Zielgruppe

Wer versucht jeden als Kunden zu haben, hat am Ende niemanden als Kunden.

Deine Zielgruppe ist eine Teilmenge des Gesamtmarktes. Je präziser du eingrenzt, desto besser. Trotzdem solltest du dir Gedanken machen, ob die Zielgruppe das Potenzial hat dir das Einkommen zu ermöglichen, dass du anstrebst. Anstatt also auf das große Thema “Gesundheit” zu gehen, wählst du eine spezifischere Teilmenge, z.B. “Gesunde Ernährung für Studenten”.

Nach folgenden Kriterien kannst du deine Zielgruppe eingrenzen:

  1. Soziodemografie (Alter, Geschlecht, Bildung)
  2. Handlungen (erstmaliger Käufer, wiederkehrender Kunde)
  3. psychologischen Merkmalen (Bedürfnisse, Early Adopter vs. Late Adopter)
  4. Medienaneignung (bestimmte soziale Netzwerke, Geräte, Inhalte)

Vor allem bei Facebook-Marketing lohnt es sich, dass du dir Gedanken über deine Zielgruppe machst. Dort kannst du unter allen Facebook Usern sehr genau eine Zielgruppe anhand von demographischen Daten und Interessen filtern, die du wiederum für Facebook-Anzeigen verwenden kannst.

Alternativ kannst du diese Funktion auch dazu nutzen, dir ein Bild von der Größe und anderen Charaktereigenschaften deiner Zielgruppe zu machen. Nehmen wir an deine Zielgruppe ist weiblich, älter als 35 und interessiert sich für Nachhaltigkeit. Wenn die Personen dieser Zielgruppe größtenteils Singles und Akademiker sind, kannst du das in deiner Ansprache und deinem Schreibstil einbauen. Du kannst daraus ableiten welche sonstigen gemeinsamen Herausforderungen diese Personen wahrscheinlich haben.

Um bei deiner Ansprache so persönlich wie möglich zu sein, stell dir aus deiner Zielgruppe am besten einen idealen Kunden vor, für den du alle Inhalte erstellst.

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